Ab sofort: Der neue Ferienpass von Stadt und Landkreis Bamberg

Seit mittlerweile 25 Jahren ist der gemeinsame Ferienpass von Stadt und Landkreis Bamberg fester Bestandteil des Bamberger Sommers und sorgt dafür, dass bei den Kindern und Jugendlichen aus der Region in den Ferien mit Sicherheit keine Langeweile aufkommt. Insbesondere da viele Familien auch in diesem Jahr ihren Urlaub zu Hause verbringen, ist es gerade in den Sommerferien wichtig, zahlreiche Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung für die Kinder und Jugendlichen anbieten zu können.

·      v.l.n.r.: Oberbürgermeister Andreas Starke, 2. Bürgermeister Jonas Glüsenkamp , Siegerin Anne Wagner, Studienrat  Johannes Müller (Staatliche Berufsschule II, Mediengestaltung), Landrat Johann Kalb, Sebastian Wehner (Stadtjugendamt, Stadt Bamberg), Landrat Johann Kalb, Oliver Schulz-Mayr (Jugend und Familie, Landkreis Bamberg), OStDin Ruth Bankmann (Schulleiterin Staatliche Berufsschule II), Lena Betz ( Jugendamt Stadt Bamberg)
     (Quelle: Landratsamt Bamberg)

Die Angebotspalette orientiert sich dabei an den Wünschen und Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen von 4 bis 18 Jahren. So können sich Besitzer des Ferienpasses auch 2021 wieder über Ermäßigungen beim Eintritt in zahlreiche Ausflugsziele z. B. in der Fränkischen Schweiz, von Freizeitparks oder in (Hallen-)Bädern freuen. Gutscheine für den Besuch von verschiedenen Museen, Kino oder Theater lassen auch bei schlechtem Wetter keine Langeweile aufkommen. Ob allein, mit Freunden oder mit der Familie: dem ungetrübten Ferienvergnügen steht mit dem Ferienpass also nichts mehr im Wege. Insgesamt enthält der Ferienpass 2021 über 150 Gutscheine von rund 80 Anbietern, wobei zahlreiche Anbieter auch für Begleitpersonen ermäßigten oder kostenlosen Eintritt anbieten. Damit ist es der umfangreichste Ferienpass, den es je gab. So können Ferienpassbesitzer auch in diesem Jahr wieder über 250 Euro einsparen.

Zur schönen Tradition des Ferienpasses gehört es mittlerweile, dass das Design für das Ferienpassplakat im Rahmen eines Wettbewerbs in Zusammenarbeit mit den Mediengestalter-Klassen der Berufsschule II gestaltet wird. Aus einer Reihe von unterschiedlichen Entwürfen ging Anne Wagner als Siegerin hervor.

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